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ENERGIESOUVERÄNITÄT FÜR ECUADOR

Im Jahr 2009 wurde der Strom in Ecuador wieder rationiert. Ende desselben Jahres betrug das Energiedefizit 4000 Megawattstunden. Der Strommangel wirkt sich auch auf das Bruttoinlandsprodukt des Landes aus – was leicht vorauszusehen war: Der Bedarf wuchs ständig, das Angebot blieb nahezu gleich. Die Energiekrise war abzusehen: Eine heftige Dürre, die auch andere südamerikanische Staaten traf, ließ die Situation eskalieren, besonders im Süden Ecuadors.
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ALTERNATIVEN ZUM EXTRAKTIVISMUS

KRISE IN EUROPA, DIE YASUNÍ-ITT-INITIATIVE UND DIE RECHTE DER NATUR