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Ausgabe 1/2025

Gegen die Zerstörung der Zukunft

Der globale Kapitalismus steuert in vielerlei Hinsicht auf Zerstörung von Zukunft zu. Doch die Zukunft wird von gesellschaftlichen Kämpfen entschieden.

Der globale Kapitalismus steuert in vielerlei Hinsicht auf Zerstörung von Zukunft zu. Doch die Zukunft wird von gesellschaftlichen Kämpfen entschieden.

Faschisierung

Der Horizont eines sozialen Antifaschismus

Von Lia Becker

Die GroKo wird zum Katalysator der autoritären Krisendynamik. Für Die Linke kommt es darauf an, sich auf absehbare gesellschaftliche Zuspitzungen gegen Schwarz-Blau vorzubereiten

Von Lia Becker
Ökonomie

Das Gespenst der Deindustrialisierung

Ob Automobil- oder Stahlbranche, um den Industriestandort Deutschland scheint es schlecht bestellt. Wie tief reicht die Krise und wie verändert sich der Produktionsapparat gegenwärtig? Und kommt es nach dem gescheiterten Green Deal zum Militärkeynesianismus? 

Von Thomas Sablowski
Staat/Demokratie

Merz’ Grundsicherung: Öl ins Getriebe des Niedriglohnsektors

Mit der Abschaffung des Bürgergelds stehen krasse Verschlechterungen für Beschäftigte ins Haus. Wie die neue Grundsicherung den Druck auf die Lohnabhängigen erhöht und sie spaltet

Von Helena Steinhaus
Rechte/Rechtspopulismus

Österreich am Kipppunkt

Vorerst ist die Bildung einer Regierungskoalition zwischen FPÖ und ÖVP auf Bundesebene abgewendet. Die Gefahr einer Faschisierung ist nicht gebannt

Von Stefanie Wöhl
Gewerkschaften

Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein

Wir erleben eine Machtverschiebung hin zu restaurativer Ordnungspolitik im Zeichen der Aufrüstung. Worauf sich die Gewerkschaften einstellen und strategische Antworten finden müssen

Von Jörn Boewe und Johannes Schulten

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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