Der britische Historiker und Kulturtheoretiker C.L.R. James rekonstruiert in "Die schwarzen Jakobiner" die revolutionären Ereignisse jener Zeit und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Das Buch vereint die beiden großen Themen in James' politischer und theoretischer Betätigung: Antirassismus und Klassenkampf. Auch mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung 1938 ist es ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzungen erlebt hat. Lange vergriffen, sind die »Schwarzen Jakobiner« im September in Kooperation von b_books und Dietz Berlin erschienen. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus dem Kapitel "Die Besitzer" (S.46-52).


Die städtischen Kaufleute und Agenten der Handelsbourgeoisie galten zusammen mit den Pflanzern als Große Weiße. Die Verwalter und Vorsteher auf den Plantagen unterstanden dem Eigentümer oder waren während dessen Abwesenheit seine Vertreter und ihm folglich untergeben. Diese ländliche Schicht wurde zusammen mit den städtischen Anwälten, Notaren, Angestellten, Krämern als die Kleinen Weißen bezeichnet.1 Zu den Kleinen Weißen rechnete man auch die Stadtvagabunden, flüchtige Straftäter, geflohene Galeerensklaven, Schuldner, die ihre Rechnungen nicht begleichen konnten, Glücksritter, die das Abenteuer suchten oder rasch ein Vermögen machen wollten, Verbrecher jeder Art, Männer aller Nationalitäten. Aus der Unterwelt zweier Kontinente kamen sie, Franzosen, Spanier, Malteser, Italiener, Portugiesen und Amerikaner; denn was immer die Herkunft eines Menschen sein mochte, wie auch sein Ruf und Charakter beschaffen waren – hier erhob ihn sein Weiß-Sein zu einer Person besonderer Qualität, und scharenweise strömten anderswo Zurückgewiesene und Gescheiterte nach San Domingo, wo sie für einen so niedrigen Preis einen geachteten Platz errangen, wo das Geld rollte und es reichlich Gelegenheit zur Ausschweifung gab.
Kein Kleiner Weißer war ein Diener, kein Weißer verrichtete eine Arbeit, die ein Schwarzer für ihn tun konnte. Ein Barbier erschien im Seidengewand vor dem Kunden, der ihn bestellt hatte. Er hielt den Hut in der Hand, trug einen Degen an der Seite, einen Stock unter dem Ellbogen, und vier Schwarze folgten ihm. Einer von ihnen kämmte das Haar, ein anderer frisierte, ein dritter ondulierte und der vierte erledigte alles Übrige. Während sie arbeiteten, überwachte der Herr jeden Handgriff. Bei dem geringsten Versäumnis, bei dem kleinsten Fehler versetzte er dem unglücklichen Sklaven einen so heftigen Faustschlag ins Gesicht, dass der Getroffene oftmals zu Boden stürzte. Der Sklave stand ohne ein Zeichen des Unmuts auf und setzte seine Tätigkeit fort. Die Hand, die ihn niedergeschlagen hatte, schloss sich um ein enormes Entgelt, und der Barbier entfernte sich so dreist und vornehm, wie er erschienen war.
Für diese Kleinen Weißen waren rassistische Vorurteile wichtiger als der Besitz ihrer paar Sklaven. Für solche Menschen war der Unterschied zwischen einem Weißen und einem Schwarzen oder einem Homme de Couleur von fundamentaler Bedeutung. Dieser Grundsatz bedeutete ihnen alles. Um ihn zu verteidigen, hätten sie ihre ganze Welt hergegeben.
Die weiße Bevölkerung San Domingos erschöpfte sich nicht in den Großen und den Kleinen Weißen. Über beiden thronte die Bürokratie, die sich fast ausschließlich aus gebürtigen Franzosen zusammensetzte und die Regierung der Insel bildete. An der Spitze der Bürokratie standen der Gouverneur und der Intendant. Der Gouverneur war der offizielle Vertreter des Königs, ausgestattet mit sämtlichen Machtbefugnissen, die sich aus dieser Stellung in der Kolonialverwaltung ergaben. Sein offizielles Gehalt konnte bis zu 100.000 Livre jährlich betragen. Dazu kamen die üblichen Einnahmen, die im 18. Jahrhundert mit einem derartigen Posten genauso zwangsläufig verknüpft waren, wie sie es im 20. sind. So einem Spitzenbeamten wurden Konzessionen übertragen, er war stiller Vertreter für europäische Handelsware in den Kolonien und für koloniale Handelsware in Europa. Ein französischer Adliger war nicht minder erpicht darauf, Gouverneur San Domingos zu werden, als sein britisches Gegenstück nach der Vizekönigswürde von Indien gierte. 1787 war der Bruder des französischen Botschafters in London Gouverneur von San Domingo, und er gab sein Amt auf, um Marineminister zu werden.
Unter dem Gouverneur stand der Intendant, der für Justiz, Finanzen und allgemeine Verwaltung verantwortlich zeichnete und mitunter 80.000 Livre Jahreseinkommen bezog. Der Gouverneur war Soldat und Aristokrat, der Intendant Bürokrat, und zwischen Militärs und Zivilisten gab es ständig Reibereien. Aber gegenüber den ansässigen Weißen vertraten sie und ihr Stab, die Distriktkommandanten und oberen Beamten, die Macht des Königs und die Geschäftsprivilegien der französischen Bourgeoisie. Sie konnten ohne Haftbefehl verhaften, sich den Weisungen des Ministers widersetzen, die Mitglieder der lokalen Räte zum Rücktritt zwingen, allerlei Gefallen erweisen, Beschlagnahmungen aussprechen, Steuern erhöhen – kurzum, ihrer Willkür waren keine legalen Grenzen gesetzt. »Gott war zu hoch und der König zu weit.«
Die Kolonisten hassten sie. Zu ihrer absoluten Macht kamen Verschwendungssucht und Überspanntheit. Amtsmissbrauch war an der Tagesordnung und enorm. Den ortsansässigen Weißen begegneten sie so arrogant und überheblich, dass es diese kleinen Machthaber, die über 200 oder 300 versklavte Menschen verfügten, erbitterte. Es gab gute und schlechte Gouverneure, gute und schlechte Intendanten, wie es gute und schlechte Sklavenbesitzer gab, doch das hing ganz vom Zufall ab. Das System selbst war durch und durch schlecht.
Es gab einen gewissen Anschein von lokaler Selbstverwaltung. Sowohl in Le Cap als auch in Port-au-Prince existierten Räte, die alle möglichen Edikte und die Entscheidungen der lokalen Regierung registrierten. Kurz vor Ausbruch der Revolution wurde auch ein Rat der reichsten und mächtigsten Weißen ernannt, die vermeintlich die öffentliche Meinung vertraten. Doch wie der Gouverneur im britischen gesetzgebenden Rat der 1930erJahre hatte der Intendant damals die Wahl, die Empfehlungen seines Rates nach eigenem Ermessen zu akzeptieren oder zurückzuweisen.
Die Bürokratie konnte sich nicht allein auf die beiden französischen Regimenter in der Kolonie stützen, denn die Quelle ihrer Macht lag Tausende Meilen entfernt. 1789 zählte die weiße Bevölkerung San Domingos rund 30.000 Menschen, aber es gab nur 513 Beamte. Ohne eine gewisse Massenbasis wäre Regieren unmöglich gewesen. Aus Frankreich brachten die Bürokraten die traditionelle Feindschaft der absoluten Monarchie gegenüber der politischen Macht der Feudalaristokratie mit, und in den Kleinen Weißen von Stadt und Land suchten sie ein Gegengewicht zur Macht der Plantagenbesitzer. Die Hauptklage der Kleinen Weißen galt der Miliz, die in den Distrikten Polizeigewalt ausübte und die Rechtsprechung und Finanzwirtschaft des Intendanten häufig behinderte. Für diese Beschwerden hatte der Intendant stets ein offenes Ohr. 1760 ging ein Intendant so weit, die Miliz völlig aufzulösen und an ihrer Stelle Bevollmächtigte als Exekutive der lokalen Regierung zu ernennen. Die Kolonie geriet in Aufruhr. Die Regierung sah sich gezwungen, die Miliz erneut zu etablieren und ihre ehemaligen Kräfte ins Militär zu überführen. Sogleich erlebte die Insel einen Aufstand, der von den Friedensrichtern, Rechtsund Staatsanwälten sowie Notaren angeführt wurde. Die Plantagenbesitzer murrten, die Spitzen der Rebellion kämen aus den untersten Schichten der Bevölkerung, in einem Distrikt handle es sich um drei portugiesische Juden, einen Notar, einen Vorsteher, einen Schneider, einen Schuster, einen Fleischergehilfen und einen ehemaligen gemeinen Soldaten. Die Verachtung der Pflanzer für die Aufrührer kannte keine Grenzen: »Von diesen Schurken, die da Unruhe stiften, können wir mit Fug und Recht sagen, dass sie die gemeinsten Kanaillen sind, deren Väter und Mütter Lakaien oder Hausdiener oder noch geringerer Herkunft waren.«2 Doch die niedrige Herkunft rechtfertigte nicht den Angriff der Plantagenbesitzer auf die Kleinen Weißen. Schneider, Fleischer und einfache Soldaten sollten in der Französischen Revolution eine entscheidende Rolle spielen und durch ihre spontanen Anstrengungen Paris gegen die einheimische und ausländische Konterrevolution schützen. Bloß – die meisten der Kleinen Weißen waren entbehrliche Leute und füllten in der Wirtschaft der Kolonie keine wichtige Funktion aus. Wenn sie alle von der Insel deportiert worden wären, hätten freie Gens de Couleur, freie Schwarze oder sogar Sklaven ihre Arbeit verrichtet. Sie bildeten keinen integralen Bestandteil der Gesellschaft San Domingos, weder ihrer Tätigkeit noch ihrer Herkunft oder der Tradition nach. Doch sie waren Weiße und als solche der Bürokratie nützlich. 1771 beschwerte sich der Intendant erneut über die militärische Tyrannei. »Seit die Miliz wieder aufgestellt wurde, berauben die Offiziere die Richter tagtäglich ihrer Vorrechte«, klagt er.
Dies also ist die erste bedeutsame Spaltung, die Trennung in Große Weiße und Kleine Weiße. Die Bürokratie balancierte zwischen ihnen hin und her und ermutigte die Kleinen Weißen. In dem Moment, in dem die Französische Revolution ausbricht, werden beide Gruppen aufeinanderprallen und sich einen Entscheidungskampf liefern.

Es gab eine weitere Klasse von freien Menschen in San Domingo, die freien Gens de Couleur und die freien Schwarzen. Weder die Gesetzgebung noch die zunehmenden rassistischen Vorurteile beseitigten die Anziehungskraft, die schwarze Frauen auf die weißen Männer San Domingos ausübten. Das galt für die Vertreter aller Klassen: den Besitzlosen von der Küste, den Pflanzer oder Aufseher, der sich eine versklavte Frau aussuchte, die mit ihm die Nacht verbringen musste und die er am nächsten Morgen aus dem Bett zur Peitsche des Sklaventreibers jagte. Nicht einmal ein Gouverneur, der gerade erst angekommen war, entging der Versuchung. Er stellte verwirrt fest, dass ihn die Leidenschaft für die hübscheste seiner vier schwarzen Dienerinnen gepackt hatte.
In den frühen Tagen waren alle Gens de Couleur bis zum 24. Lebensjahr frei, nicht aufgrund eines Gesetzes, sondern weil die Zahl der Weißen im Verhältnis zu den versklavten Schwarzen so gering war, dass die Herren diese Zwischenschichten lieber an sich binden wollten, als zuzulassen, dass sie die Reihen ihrer Feinde stärkten. Anfangs waren die rassistischen Vorurteile weniger ausgeprägt. Der Code Noir aus dem Jahre 1685 gestattete die Heirat zwischen einem weißen Mann und einer versklavten Frau, die von ihm Kinder hatte. Durch die Eheschließung wurden sie und ihre Nachkommen frei. Der Kodex räumte den freien Gens de Couleur und den freien Schwarzen die gleichen Rechte wie den Weißen ein. Doch als die weiße Bevölkerung zunahm, missachtete sie die Konvention. Nunmehr verkaufte ein Weißer in San Domingo seine zahlreichen Kinder wie manch ein politisches Oberhaupt im afrikanischen Dschungel. Alle Anstrengungen, ein Konkubinat zu verhindern, schlugen fehl. So wuchs die Zahl der Gens de Couleur weiter, und dem Vater oblag es zu entscheiden, wer Sklave blieb und wer nicht. Viele wurden freigelassen, wurden Handwerker oder Hausdiener. Sie begannen, Eigentum anzuhäufen, und die Weißen, die ständig dazu beitrugen, die Zahl der Gens de Couleur zu vergrößern, ersannen boshafte Gesetze, um sie zu behelligen und einzuengen. Sie wälzten so viele Lasten des Landes wie möglich auf sie ab. Wenn ein Homme de Couleur mündig wurde, musste er der maréchaussée beitreten, der berittenen Polizei, die flüchtige Schwarze aufspürte, Reisende auf den Landstraßen beschützte, rebellische Schwarze gefangen nahm, gegen die in den Bergen lebenden Maroons kämpfte. Kurz, jede schwierige und gefährliche Aufgabe, die von den Weißen befohlen werden mochte, hatte diese Truppe zu erfüllen. Nach dreijährigem Dienst in der maréchaussée traten die Gens de Couleur der lokalen Miliz bei. Für Waffen, Munition und Ausrüstung mussten sie selbst sorgen. Ohne Sold oder irgendeine Zuwendung dienten sie nach Gutdünken des zuständigen weißen Offiziers. Pflichten wie die Instandhaltung der Straßen wurden ihnen besonders streng aufgebürdet. Dienststellen der Marine und des Militärs blieben ihnen verschlossen, ebenso alle öffentlichen Ämter und Vertrauensstellungen; untersagt war ihnen auch, die Tätigkeit eines Juristen, Arztes oder Geistlichen auszuüben. Ein Weißer konnte sich am Eigentum eines Homme de Couleur vergreifen, seine Frau oder seine Tochter verführen oder vergewaltigen, ihm in jeder beliebigen Form zu nahe treten, und er durfte sicher sein, dass bei der geringsten Äußerung von Ärger oder Androhung von Sühne sämtliche Weißen und die Regierung gegen den Homme de Couleur vorgehen würden und bereit waren, ihn zu lynchen. Gerichtliche Entscheidungen fielen fast immer zuungunsten der Gens de Couleur aus. Der rassistische Terror war ein Mittel, diese freien Männer unterwürfig zu machen. Erhob einer die Hand gegen einen Weißen, so wurde ihm ohne Rücksicht auf seine gesellschaftliche Stellung der rechte Arm abgeschlagen.
Doch eine glückliche Fügung wollte es, dass es für sie keine Eigentumsbegrenzung gab, etwa wie auf den englischen Inseln. Da sie gesund und intelligent waren, ihre Unternehmen selbst leiteten und ihr Vermögen nicht durch extravagante Reisen nach Paris verplemperten, gelangten sie als Handwerksmeister und Firmeninhaber zu Wohlstand. Doch in dem Maße, in dem sie sich etablierten, verwandelten sich der Neid und die Missgunst der weißen Kolonisten in wilden Hass und in Furcht. Sie unterteilten die Nachkommen von Weißen und Schwarzen in 128 Kategorien. Da gab es den echten Homme de Couleur, das Kind einer rein schwarzen Mutter und eines rein weißen Vaters. Das Kind eines Weißen und einer Femme de Couleur war die oberste Stufe des quarteron. Es hatte 96 weiße und 32 schwarze Anteile. Doch ein quarteron konnte auch von einem Weißen und einer marabou im Verhältnis 88 zu 40 oder von einem Weißen und einer sacatra im Verhältnis 72 zu 65 gezeugt werden. Diese Abstufungen zogen sich durch die 128 Varianten. Aber auch ein sang-mêlé mit 127 weißen Anteilen und einem schwarzen war noch kein Weißer.
In einer Versklavungsgesellschaft ist der bloße Besitz der persönlichen Freiheit ein kostbares Gut, und die Gepflogenheiten des antiken Griechenland und Rom bezeugen, dass die strengen Gesetze gegenüber Sklaven und Freigelassenen mit der Frage der Rassifizierung nichts zu tun haben. Hinter der ausgeklügelten Narretei um quarteron, sacatra und marabou verbarg sich die vorherrschende Tatsache, dass die weiße Gesellschaft von San Domingo Angst vor den Versklavten hatte. Die Mütter und unter Umständen auch Halbbrüder der Gens de Couleur gehörten versklavten Arbeitstrupps an, und so sehr ein Homme de Couleur diese Hälfte seiner Herkunft auch verachten mochte – er war unter den versklavten Menschen zu Hause. Nicht nur, dass er es zu Wohlstand und Bildung gebracht hatte – hier konnte er einen Einfluss gewinnen, der einem Weißen versagt blieb. Durch physischen Terror sollten die Versklavten gefügig gehalten werden. Hierzu wurde auch das auffälligste Erkennungsmerkmal – die dunkle Hautfarbe – mit ihrer Unterlegenheit und Unterdrückung verknüpft. Da nur wenige von ihnen lesen konnten, zögerten die Kolonisten nicht, öffentlich zu erklären:
»Es ist wesentlich, den großen Unterschied zwischen jenen, die gehorchen, und jenen, die befehlen, aufrechtzuerhalten. Eines der sichersten Mittel, dies zu erreichen, ist, den Stempel, den die Sklaverei einmal aufgedrückt hat, zu verewigen.« Kein Homme de Couleur, wie stark die weißen Anteile auch überwiegen mochten, durfte je den Namen seines weißen Vaters annehmen. Trotz dieser Beschränkungen kamen die Gens de Couleur weiterhin voran. 1755, wenig mehr als drei Generationen nach dem Erlass des Code Noir, bildeten sie in der Kolonie eine zahlenmäßig ernst zu nehmende Kraft, und ihre wachsende Zahl und ihr sich mehrender Reichtum beunruhigten die Weißen.


 

1 Diese sollten nicht mit den heutigen »armen Weißen« in Amerika oder Südafrika verwechselt werden, von denen sich einige – besonders in Amerika – mit einem fast so niedrigen Lebensstandard wie die Schwarzen in ihrer Nachbarschaft begnügen müssen (Anm. d. Verf.).
2 De Vaissière: Saint-Domingue, 145–147.

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