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Ausgabe 1/2024

Zukunft mit Plan

Planwirtschaft gilt als realsozialistisches Auslaufmodell. Doch nun geistert sie wieder durch linke Debatten. Sind neue, demokratische Modelle der Wirtschaftsplanung eine Alternative zum Krisenkapitalismus? Können sie den gigantischen ökologischen Umbau stemmen? Wo liegen die Fallstricke? Lux 1/24 diskutiert Wege in eine ZUKUNFT MIT PLAN.

Planwirtschaft gilt als realsozialistisches Auslaufmodell. Doch nun geistert sie wieder durch linke Debatten. Sind neue, demokratische Modelle der Wirtschaftsplanung eine Alternative zum Krisenkapitalismus? Können sie den gigantischen ökologischen Umbau stemmen? Wo liegen die Fallstricke? Lux 1/24 diskutiert Wege in eine ZUKUNFT MIT PLAN.

Arbeit

Wer entscheidet, was ich arbeite?

Von Alex Demirović

Demokratisch und gemeinwohlorientiert – was einfach klingt, ist in der Praxis kompliziert. Es erfordert eine neue Aushandlung von individueller Freiheit und gesellschaftlichem Bedarf.

Von Alex Demirović

Konflikte ohne Ende?

In demokratischen Planungsprozessen prallen Unterschiede aufeinander. Was müssen wir lernen, damit kollektive Entscheidungsprozesse funktionieren?

Von Jenny Stupka
Sozial-Ökologie/Klima

Vorbild Kriegswirtschaft?

Im Kampf gegen die Klimakrise setzt Ulrike Herrmann auf Planung von oben. Doch ihr Konzept blendet einige Widersprüche des kapitalistischen Staates aus.

Von Judith Dellheim und Helge Peukert
Ökonomie

Mit Planification aus der Krise

Im Frankreich der Nachkriegszeit dominierte der planende Staat - bis zum Siegeszug des Neoliberalismus. Heute steht ökologische Planung neu auf der Agenda, doch mit den herrschenden Rezepten kann sie nicht gelingen.

Von Dominique Plihon
Reproduktion/Care

Krankenhausplanung von unten – (wie) geht das?

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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