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Bildung und gesellschaftliche Arbeitsteilung

Warum Bildungsgerechtigkeit allein das Problem nicht löst

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Über die Null hinaus denken. Zur Kritik des Aufrufs #Zero Covid

Der Aufruf #ZeroCovid hat innerhalb einer Woche eine enorme Resonanz erhalten. Fast 75.000 Menschen haben ihn bisher unterzeichnet, in den Medien wurde er vielfach erwähnt. Viele meiner Freund*innen haben ebenfalls unterschrieben. Es gab in Vorbereitung des Aufrufs eine Reihe spannender Diskussionen in der Rosa-Luxemburg-Stiftung oder im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Ich habe mich dann doch nicht entscheiden können, zu unterschreiben. Mit einer gewissen Sorge sehe ich, zu welchen Verwerfungen die unterschiedlichen Einschätzungen der Pandemie auch innerhalb der Linken führen können. Insofern sind auch die mittelfristigen Folgen dieser Kampagne zu bedenken.

Warum die bürgerliche Gesellschaft keinen Frieden bringt

Die Corona-Pandemie und die Perspektiven der Transformation

Warum wir die Zukunft  dem Kapitalverhältnis entreißen müssen

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Gelockert in eine neue Normalität der Krise. Teil III

Perspektiven einer sozialistischen Gouvernementalität und solidarische Praxen in der Pandemie

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Gelockert in eine neue Normalität der Krise? Teil II

Ende der Einigkeit: Die Kräfteverhältnisse im Ringen um einen „Exit“

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Eine neue Zivilisation

Warum die Freiheit der Einzelnen Bedingung für die Freiheit aller ist 

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The Green Marx

Democratising Society’s Relation to Nature

Gramscis hegemonietheoretische Annäherung an die Frage der Migration

Vielfältige Identitäten und  sozialistische Klassenpolitik

Über die Formen und Praktiken einer linken, sozialistischen Demokratietheorie und -politik nachzudenken bedeutet, Alternativen zu bestehenden Formen von Demokratie zu skizzieren. Das ist ambivalent, denn solche Vorschläge können jene, die künftig über ihre Form des Zusammenlebens frei entscheiden wollen, begrenzen. Gleichzeitig ist es notwendig solche Vorschläge zu machen, um die Richtung einer demokratischen Transformation zu bestimmen.

Der vorliegende Beitrag von Antonio Negri ist eine kritische Würdigung von Ernesto Laclau, der am 13. April 2014 verstarb. Mit zahlreichen Anleihen bei den Theorien von Althusser, Derrida und Lacan hat Laclau seit Mitte der 1980er Jahre gemeinsam mit Chantal Mouffe eine besondere Spielart des Postmarxismus entwickelt. Bekannt wurde er für eine hegemonietheoretische und postfundamentalistische Demokratie- und Populismustheorie. Dass es zwischen Laclau und Negri, wie Letzterer voller Wertschätzung betont, seit Langem einen Austausch gegeben hat, ist bemerkenswert, denn ihre Theorien und politischen Positionen differieren erheblich.
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Zwischen Wissenschaft und Weltauffassung

Marx’ Theorie und die Philosophie der Praxis
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The Impositions of Class: Manifold Identities and Socialist Class Politics

The recent success of authoritarian-populist politicians and the critique of globalisation, unemployment and social insecurity they advocate has prompted renewed attention to the question of class. In Germany, this debate has been accompanied by discussions surrounding the publication of Didier Eribon’s recent book, Returning to Reims. From afar, these debates could leave one with the impression that the left had abandoned the social question in recent years in favour of an exclusive focus on questions of social recognition and “identity”, e.g. questions of gender and sexual emancipation, or the struggle against racism and nationalism. This line of argument also tends to imply that these concerns are the domain of the urban, well-educated petite bourgeoisie, open to new communicative and cultural practices while consuming expensive, fair-trade organic products, yet blinded to the living conditions of the overwhelming majority by their own bourgeois Lifestyle.
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KONTROVERS: Partizipation und Demokratie

Von liberaler Herrschafts­sicherung zur präsentischen Demokratie
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VORMÄRZ – ODER: WAS DÜRFEN WIR HOFFEN?

Zur Zukunft einer linken Alternative in Deutschland
Die Gesellschaftlichen Naturverhältnisse demokratisieren
»Guten Morgen« – »Guten Tag« – »Guten Abend« – es gehört zu den alltäglichen Ritualen, das Gute zu wünschen und zu beschwö- ren. Gebannt werden sollen das Böse, das Schlechte, die schädlichen Ereignisse, die die individuellen Pläne für den Tag, die bedrohlichen Träume, die die Nachtruhe stören, die Schatten, die sich über die Stimmung legen, die zur Enttäuschung beitragen, die den Tag vermiesen oder die entmutigen. Das Böse drohe, wenn es die Angst sehe. Die Angst, so schreibt Rafael Chirbes in Krematorium, ist der Nährstoff des Bösen, bei Gleichgültigkeit gedeihe diese Pflanze nicht.
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»Wir können das besser«

Belegschaftseigentum, Demokratie, Transformation
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FREIHEIT, GLEICHHEIT, SOLIDARITÄT

SOLIDARITÄT – DIE VERNACHLÄSSIGTE NORM