Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus
Von der Streik-Solidarität zum Mobilitätsbündnis – ein Debattenaufschlag zur Zukunft von #WirFahrenZusammen
Gespräch mit Katja Barthold, Stefan Bornost und Boris Bojilov
Wie Gewerkschaften mehr bewegen könnten
Die Beschäftigten der landeseigenen Krankenhäuser in Berlin standen Anfang der Woche im Warnstreik. Worum ging es?
Forbach nahe Saarbrücken gehört zu den abgehängten Regionen Frankreichs und lebte jahrzehntelang vom Bergbau. 1995 war der Ort Schauplatz eines Bergarbeiterstreiks, von dem der Dokumentarfilm „Grève ou crève[1]“ von Jonathan Rescigno erzählt. Damals wendeten die Franzosen den Juppé-Plan des gleichnamigen Premierministers noch mit einem wochenlangen Generalstreik ab, doch der Sparkurs setzte sich fort, auch im Gesundheitswesen. Über die fatalen Folgen, die bis heute, besonders in Zeiten der Coronakrise, zu spüren sind, aber auch über Fragen von Gewalt und erfolgreichem Widerstand sprach Nathanael Häfner für die Redaktion mit dem Filmemacher.
Warum Gewerkschaften nicht auf Wachstum setzen sollten
Warum sich Arbeitsmarktintegration an migrantischen Praxen orientieren sollte
Zur sozialen und politischen Neuzusammensetzung der Lohnarbeit
Über Strategien und Tücken der Tarifrunde Sozial- und Erziehungsdienst
Zum Zusammenhang von betrieblichem Co-Management, Konfliktorientierung und internationaler Gewerkschaftsarbeit
Der Fall General Motors / Opel
Strategien für Bewegungen, Gewerkschaften und linke Parteien in der Krise
Gegen Rassismus, Klassenherrschaft und für Geschlechtergerechtigkeit
von Ian Greer
Während selbstverständlich Verbündete nicht immer einer Meinung sind, zeigt die Geschichte von Seattle, dass Koalitionen zwischen Leuten, die auf jede Weise anders gesinnt sind, sich dennoch als sehr produktiv erweisen können. Diese neuen Konzepte, die soziale und ökologische Ziele miteinander verbinden, können sich jedoch nicht getrennt von der wirklichen Politik entwickeln.

