16 Dinge, die aus dem Sieg Zohran Mamdanis bei den Vorwahlen der Demokraten in New York mitgenommen werden können
Wo sich Realsozialismus und Neoliberalismus treffen
Am Sonntag stimmt Chile über eine Verfassung ab, die vorstellbar macht, wie eine weniger patriarchale Gesellschaft aussehen kann.
Vergesellschaftung kann ein Kompass für die Erneuerung der Linken sein
Wie Bewegung und Partei in Berlin für Enteignung mobilisieren
Linke Strategien gegen die Schuldenbremse
Perspektiven einer verbindenden Plattform
Die vielfältigen Formen des Widerstands im Zeitalter der Globalisierung und der ökologischen Krise legen nahe, dass nicht länger das Industrieproletariat das ›Subjekt der Geschichte‹ ist, sondern die Arbeiter*innen der sogenannten Meta-Industrien.
Zur Erneuerungs(un)fähigkeit der Sozialdemokratie
Gedanken zu Porcaros »strategischer Partei«
Interview with Fadi Ammar
Eine falsch gestellte Frage
Europäisches Bürgerbegehren gegen Wasserprivatisierung
Globale Krise und Krisenpolitik können als Geschichte der Enteignung erzählt werden: Konjunkturprogramme und »Rettungsschirme« haben Mittel für Unternehmen und Banken mobilisiert, die durch Lohnverzicht und Kürzungen der öffentlichen Leistungen eingespielt werden müssen. Rating-Agenturen, »Gläubigerstaaten« und die EU als verallgemeinerte Finanzaufsicht verringern den Spielraum für demokratische Entscheidungen. Dabei könnte die Krise genutzt werden, um gesellschaftliche Teilhabe und Wirtschaftsdemokratie durchzusetzen.
Kann aus den unterschiedlichen politischen Richtungen und Kulturen der Linken ein gemeinsames Projekt werden? Untersucht wird die Frage mit Blick auf die Partei Die Linke und auf internationale, globale Konstellationen. Hans-Jürgen Urban schlägt den Begriff der »Mosaik-Linken« vor: Nur wenn die (gesellschaftliche) Linke unterschiedliche Traditionen und Kulturen nebeneinander stehen lassen kann, sie aber gleichzeitig zu einem gemeinsamen Projekt anordnen, hat sie Zukunft. Wie kann das gelingen?